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Unterschiede zwischen Heilpraktikerversicherung und Kostenerstattungstarifen

Sicherlich ist es schwer die Vielzahl verschiederner Zusatzversicherungen am Markt bezüglich ihrer Leistungsfäigkeit zu vergleichen. Doch oftmals werden in Vergleichen und Testberichten zu Zusatzversicherungen „Äpfel mit Birnen“ verglichen.

Grundsätzlich bestehen bei ambulanten Zusatzversicherungen 2 Arten. Eine reine Ergänzungversicherung, die teilweise Restkosten absichert, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen werden. Zudem bieten derartige Tarif oft Zusatzleistungen, bei denen bis zu bestimmten Höchstgrenzen die Kosten für bestimmte Heil-Arznei- und Hilfsmittel erstattet werden.

Ein solches Beispiel ist die Heilpraktikerversicherung, welche die Behandlungskosten, sowie verschriebene Heil- und Arzneimitteln erstattet, die bei einer Behandlung durch Heilpraktiker entstanden sind. Je nach Tarifart werden auch die Behandlungskosten bei Naturheilverfahren durch Ärzte erstattet.

An der generellen ärztlichen Behandlung, z.B. zügigere Terminvergabe, Zugriff auf schnelle und bessere Behandlungsmethoden bezüglich der Schulmedizin ist mit einer solchen Zusatzversicherung jedoch nicht verbunden.

Anders sieht dies bei einer ambulante Zusatzversicherung aus. Eine solche ambulante Zusatzversicherung nach dem Kostenerstattungsprinzip kostet um einiges mehr. Der Grund liegt vor allem darin, dass die versicherten Leistungen um ein vielfaches mehr kosten können als bei einer normalen Heilpraktikerversicherung.

So ermöglicht eine ambulante Zusatzversicherung die Behandlugn durch Privatärzte und erstattet die Behandlungskosten nach der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte.

Oftmals bevorzugen Ärzte Privatpatienten nicht allein deswegen, weil sie für diese mehr Geld erhalten als für die Behandlung eines Kassenpatienten. Ein wesentlich wichtigerer Grund ist der, dass Ärzte bei Privatpatienten überhaupt etwas für Ihre Arbeit erhalten. Für die Behandlung eines Kassenpatienten werden niedrige Pauschalen an die Ärzte bezahlt, welche jedoch viele Monate später erst an den Arzt ausgezahlt werden. Nicht so bei Privatpatienten, hier wird eine Rechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte gestellt udn zügig vom Patienten bezahlt. Der Patient wiederung bekommt die Behandlungskosten von seiner privaten Krankenversicherung erstattet.

Eine Möglichkeit in diesen Privatstatus einzutauchen besteht für Kassenversicherte über den Abschluss einer Zusatzversicherung. Die so genannte ambulante Zusatzversicherung in Verbindung mit dem Kostenerstattungsprinzip.

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