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Archiv für die Kategorie „Naturheilverfahren“

Rückenschmerzen sind Volkskrankheit Nr. 1

Fast jeder dritte Deutsche leidet unter Verspannungen oder Schmerzen im Nacken und entlang der Wirbelsäule. Damit ist „Rücken“ die Volkskrankheit Nummer zwei und einer der Hauptursachen für Arbeitsunfähigkeit. Die Ursachen liegen häufig in falscher Körperhaltung, gerade am Schreibtisch, im Sport oder im Übergewicht des Betroffenen. Abhilfe sollen immer häufiger Chiropraktiker bieten. Die Behandlungskosten für Rückenschmerzen belasten die Ersatzkassen mit Millionenbeträgen.

Zwei Arten von Schmerzen

Bei Rückenschmerzen wird zwischen zwei Arten unterschieden. Der plötzlich auftretende Schmerz, beispielsweise durch eine kurze, einmalige Fehlhaltung und der chronische Schmerz. Unter chronischen Schmerzen verstehen Schulmediziner und Heilpraktiker gleichermaßen eine Schmerzdauer von mehr als zwölf Wochen. Diese chronischen Schmerzen äußern sich in den meisten Fällen durch Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur (unspezifische Schmerzen). Gerade in diesem Fall bieten sich aber unterschiedliche Übungen, mit denen Betroffene gezielt gegen den Schmerz angehen können. Eine ideale Ergänzung zu den Übungen, welche ein Chiropraktiker durchführt, stellt die Rückenschule dar. Hier wird mit gezielten Übungen an einer Stärkung des Bewegungsapparates gearbeitet. Wer zum ersten Mal eine Rückenschule besucht, stellt plötzlich fest, dass er Muskeln besitzt, von denen er bis dahin nicht wusste, dass es dies überhaupt gibt.
Eine erste Erleichterung bietet eine klassische Anwendung durch einen Heilpraktiker. Mit einer Art Kuchenrad wird die Haut im Nacken perforiert. Anschließend trägt der Behandler Rosmarinöl auf. In der Folge entsteht eine ungeheure Wärme im behandelten Bereich, es kommt zu einer leichten Quaddelbildung. Darüber hinaus hat Rosmarin auch eine wirbelsäulenstützende Wirkung.

Spezifische Rückenschmerzen können ebenfalls viele Ursachen haben. Verletzungen oder Verformungen der Wirbelsäule sind zwei davon. Was viele Betroffene nicht wissen, ist der Umstand, dass Rückenschmerzen auch aus der Erkrankung der unterschiedlichen Organe herrühren können. Auch hier ist der Ansatz eines Heilpraktikers umfassender als der eines Schulmediziners. Im Rahmen der ganzheitlichen Erstuntersuchung können diese Ursachen leichter aufgedeckt werden, als bei einer reinen Schmerztherapie, welche die Auslöser nur bedingt analysiert.

Passende Heilpraktikerversicherungen zur Übernahme der Behandlungskosten

Neurodermitis – ein Fall für die Homöopathie

Die Zahlen sind erschreckend: Fast 15 Prozent aller Kinder sind bis zur Einschulung von dem quälenden Juckreiz, der die Neurodermitis ausmacht, befallen. Bei 60 Prozent dieser Kinder tritt die Krankheit bereits während des ersten Lebensjahres auf. Die Schulmedizin kennt im Grunde nur eine Lösung, Kortison. Dabei widerspricht die Anwendung von Kortison der Logik, dass eine Erkrankung wie die atopische Dermatitis von innen nach außen heilen muss, nicht umgekehrt.

Gene und Psyche

Einen großen Anteil an einer Neurodermitiserkrankung haben die Gene und die Psyche. Ist ein Elternteil vorbelastet, liegt das Risiko der Erkrankung bei einem Kind bei 40 Prozent. Das Risiko steigt sogar auf 67 Prozent, wenn beide Eltern an Neurodermitis erkrankt sind. Die genetische Veranlagung schlummert, bis sie durch ein psychisches Ungleichgewicht zum Leben erweckt wird. Es bleibt natürlich die Frage, weshalb gerade Kleinkinder, die eigentlich fernab von Stresssituationen leben, so anfällig sind. Dies kann ursächlich damit zu tun haben, dass sich Kinder negative Erfahrungen stärker zu Herzen nehmen, als ein Jugendlicher oder Erwachsener.
Was tun bei Auftreten des Krankheitsbildes?
Zunächst einmal gilt es zu überprüfen, welche äußeren Faktoren zu einem Neurodermitisschub geführt haben könnten:

• Starkes Schwitzen
• Kleidung mit Kunststoffanteil
• Waschmittel
• Seife
• Nahrungsmittel

Häufig resultiert ein Neurodermitisschub aus einer Lebensmittelunverträglichkeit, beispielsweise gegen tierisches Eiweiß oder Zitrusfrüchte. Chemische Zusätze in Waschmitteln und Seife können ebenfalls Auslöser sein. Wichtig ist, dass die Kleidung keine Hautreizungen verursacht, vorzugsweise kommt daher reine Baumwolle oder Seide infrage. Gemeinsam mit einem Heilpraktiker können Patienten darüber hinaus feststellen, ob Lebensmittelallergien bestehen. Heilpraktiker bieten darüber hinaus Behandlungsansätze, die über die reine Vergabe von Kortison hinausgehen. Eine Akupunkturbehandlung hat oftmals langfristige Freiheit von Allergieschüben mit sich gebracht. Da die Ersatzkassen hier allerdings immer noch keine Leistungen anbieten, macht die Überlegung, eine private Zusatzversicherung für Heilpraktiker abzuschließen, durchaus Sinn. Neben Akupunktur erkennen Heilpraktiker beispielsweise auch, ob eine Globuli-Therapie hilfreich sein kann. Für die langfristige Heilung von Neurodermitis gibt es keine pauschale Vorgehensweise, da diese auch vom Typus des Krankheitsbildes abhängt.

Kosten der Behandlung

Die Kosten können ganz unterschiedlich hoch sein, je nachdem wie viele Sitzungen nötig sind. Sie reichen von wenigen hundert bis einigen tausend Euro. Die Kosten für eine Heilpraktikerbehandlung werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.
Die meisten privaten Heilpraktikerversicherungen lehnen allerdings Antragsteller mit bereits diagnostizierter Neurodermitis ab.
Eine Möglichkeit bietet in vielen Fällen jedoch der Tarif Gothaer mediambulant . Hier ist eine Annahme möglich, sofern sich der an Neurodermitis Leidende nicht in einer laufenden Behandlung befindet (ausser z.B. vorsorgliche VErwendung von Cremes etc.) Gegen einen Risikozuschlag kann man sich bei der Gothaer im Tarif Mediambulant daher meist versichern.
Beim Tarif Domcura ambulant top wäre zwar die Annahme möglich, hier sind jedoch leider bereits eingetretene Versicherungsfälle nicht mitversichert. Insofern wäre die Gother die derzeit einzig sinnvolle Alternative.

Heilpraktiker und alternative Heilmethoden verzeichnen seit Jahren immer mehr Zulauf. Obwohl die Homöopathie ganz offensichtlich erfolgreich eingesetzt wird, zögern die Ersatzkassen immer noch mit der Kostenübernahme oder schlicht einer rückhaltlosen Akzeptanz. Dies mag auch auf Druck der Pharmaindustrie geschehen. Immerhin haben sich die gesetzlichen Krankenkassen dem Thema soweit geöffnet, dass bestimmte Behandlungen erstattet werden, wenn sie durch einen Schulmediziner mit zusätzlicher Heilpraktikerausbildung erfolgen.

Kassenleistungen überprüfen

Gesetzlich Versicherte, die den Gang zum Homöopathen dem Weg zum Schuldmediziner vorziehen, sollten die Erstattung ihrer Ersatzkasse für die Leistungen einer homöopathischen Behandlung mit den Angeboten anderer Versicherer gründlich vergleichen. Nicht nur bei Leistungen für Krankheitsvorbeugung, auch im Segment der alternativen Behandlungsmethoden gibt es bei den Ersatzkassen große Unterschiede, wie der neueste Test der Stiftung Warentest vom 6.2.2016 belegt. Der Kassenwechsel zu einem Versicherer, der in Bezug auf die Erstattung von Heilpraktikerleistungen großzügiger verfährt, ist relativ einfach durchgeführt. Wechseln kann jeder, der mindestens 18 Monate bei seiner jetzigen Ersatzkasse versichert ist. Eine Ablehnung durch die neue Wunschkasse ist nur möglich, wenn es regionale oder berufsbezogene Einschränkungen gibt. Andernfalls muss die Kasse das neue Mitglied aufnehmen.

Die private Zusatzversicherung als Alternative

Wer mit seiner bisherigen Ersatzkasse rund um zufrieden ist, und einzig die Erstattung homöopathischer Heilbehandlungen vermisst, kann dem auf andere Art entgegensteuern. Die privaten Krankenversicherer bieten im Rahmen der ambulanten Zusatzversicherung zahlreiche Lösungen an, damit der Patient im Zweifelsfall nicht auf den Kosten der Behandlung sitzen bleibt. Dabei finden sich aber auch Tarife mit einer prozentualen Selbstbeteiligung als auch Tarife, die eine jährliche Maximalleistung vorsehen. Im Rahmen eines Versicherungsvergleiches werden die

Unterschiede der Anbieter sehr schnell deutlich

Immer mehr Ersatzkassen gehen dazu über, mit privaten Krankenversicherungen zu kooperieren. Die angebotenen Zusatzversicherungen sind in diesem Fall optimal auf das Leistungsangebot der Ersatzkassen abgestimmt und schließen die jeweilige Lücke bestmöglich. Auch in diesem Fall empfiehlt sich ein Blick auf die Kombinationen, die am Markt bestehen.
Tatsächlich erhält man jedoch oft bessere und günstigere Zusatztarife über einen Vergleich. Die Kooperationsangebote der Krankenkasse sind nur in wenigen Fällen besser als Mittelklasse.

Techniker Krankenkasse leistet für Naturheilverfahren

Die Techniker Krankenkasse ist Deutschlands größte und beliebteste Krankenkasse mit fast 9 Millionen Versicherten. Die TK wie die Techniker Krankenkasse genannt wird ist finanzielle bestens aufgestellt und gibt die vorhandenen Überschüsse in Form einer Dividende (für 2013 und 2014 80 Euro) an die Versicherten weiter. Darüber hinaus leistet die TK jedoch auch noch überaus umfangreich für Naturheilverfahren.
So ist bei der TK beispielsweise die homöopathische Erstanamnese mitversichert bei einem Arzt (Vertragsarzt für Naturheilverfahren der TK).
Darüber hinaus erstattet 100 Euro für verordnete Arzneimittel für Naturheilverfahren wie Homöopathie,
Ebenfalls mitversichert ist Osteopathie, wofür die TK im Jahr bis zu 360 Euro erübrigt. Auch Akupunktur gehört in gewissem Rahmen zum Leistungsumfang der Techniker Krankenkasse.

Kombinieren mit Heilpraktikerversicherung

Natürlich reichen die Leistungen der TK nicht aus, um eine vollständige naturheilkundliche Behandlung abzusichern, zumal die TK selbst nicht für alle Naturheilverfahren leistet. Doch eine Mitgliedschaft bei der TK lässt sich ideal mit einer Heilpraktikerzusatzversicherung kombinieren. Zudem ermöglich die Teilnahme an einem Bonusprogram der TK eine zusätzliche Auszahlung von bis zu 200 Euro pro Jahr. Dieses Geld den Beitrag für eine günstige Heilpraktikerversicherung fast vollständig ab.
Unser Vergleichsrechner hält die für Sie passenden Tarife in Kombinationen mit der Techniker Krankenkasse bereit. So erhalten Sie nicht nur den besten Basisschutz bei der besten Krankenkasse Deutschlands, wie dies unter anderem die Zeitschrift Focus Money bereits zum 6. Mal hintereinander bestätigt hat, sonder die ideale Absicherung der alternativen Medizin.

Ausleitende Verfahren

Die Colon-Hydro-Therapie ist ein ausleitendes Verfahren und stellt eine Weiterentwicklung der sogenannten subaqualen Darmbäder dar. Bei der Colon-Hydro-Therapie werden etwa 10 Liter Wassser ohne Druck in den Darm geleitet, was eine positive Auswirkung auf die Darmtätigkeit haben soll.
Diese Behandlung ist wissenschaftlich nicht anerkannt, da eine Beeinflussung von krankheiten wissenschaftlich noch nicht durch anerkannte Belege bewiesen wurde.
Da viele Patienten und auch Heilpraktiker jedoch davon überzeugt sind durch diese Art der Alternativmedizin eine signifikante Verbessung des Gesundheitszustandes zu bewirken, bleibt nun die Frage, welche Zusatzversicherung für die anfallenden Kosten leisten würde.
Heilpraktikerversicherungen leisten nur bei medizinischer Notwendigkeit und daher kommen viele Tarife für die Kosten einer Colon-Hydro-Therapie nicht auf.
Anders die CSS Alternativmedizin Zusatzversicherung und auch Signal Iduna Ambulant plus, welche auch für wissenschaftlich nicht anerkannte Naturheilverfahren leistet. Die CSS Ambulant alternativmedizin Zusatzversicherung führt ausleitende Verfahren, sowie die Colon-Hydro-Therapie in ihrer Liste erstattungsfähiger Naturheilverfahren auf.

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