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Artikel-Schlagworte: „Traditionelle chinesische Medizin“

Zur schnellen, nachhaltigen und wirksamen Genesung von schweren Krankheiten und Operationen und zur Bekämpfung oder zumindest Linderung von chronischen Beschwerden reicht es nicht aus, nur auf Heilmethoden und Medikamente der traditionellen Schulmedizin zu setzen. Die Chinesen wussten schon vor mehr als 2.000 Jahren, dass es bei chronischen Beschwerden nicht ausreicht nur die physischen Symptome zu behandeln, sondern es vielmehr auch darauf ankommt die Ursachen des Leidens, die oft psychischer Art sind, herauszufinden. Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit und wirken als solche wechselseitig aufeinander ein. Inzwischen werden alternative Naturheilverfahren von den meisten Ärzten nicht nur anerkannt und akzeptiert, sondern auch von diesen selbst praktiziert. (Der Leistungskatalog einer guten Heilpraktikerversicherung sollte daher nicht nur für die Behandlung beim Heilpraktiker leisten).

Die Anwendungsgebiete und die Wirkungsweise von alternativen Heilmethoden sind enorm. Die wohl bekannteste Therapieform aus dem naturkundlichen Leistungsspektrum dürfte ohne Zweifel die Akupunktur sein. Das theoretische Fundament der Akupunktur liegt mit der sog. „5-Elemente-Lehre“ und der „Meridianen“-Lehre in der Traditionellen Chinesischen Medizin“. Insgesamt gibt es 361 bekannte Akupunkturpunkte am Körper, die mit Nadeln eingestochen werden, um die sog. „Lebensenergie“ fördern. Das Kritiker die Akupunktur auf Grund ihres pseudo klingenden Touch ablehnen ist unverständlich, zumal ihre Wirkungsweise inzwischen wissenschaftlich erwiesen ist, z. B. zur Prävention von Migräneanfällen und bei Kniebeschwerden, aber auch bei vielen anderen Leiden wie chronische Kopfschmerzen, chronischen Schlafstörungen oder Sehstörungen. Doch nur eine Zusatzversicherung Heilpraktiker garantiert die Übernahme der Kosten, wenn eine Behandlung notwendig ist. Die Gesetzliche Krankenkasse zahlt für Akkupunktur nur in wenigen Ausnahmefällen (z. B. bei chronischen Leiden in der Wirbelsäule), aber dann auch nicht ausreichend. Gewöhnlich zahlt die gesetzliche Krankenversicherung nur die ersten Akupunktur Sitzungen, zur nachhaltigen Genesung bedarf es aber einer längerfristigen Behandlung, deren Mehrkosten der Patient dann aus eigener Tasche bezahlen müsste. In der Regel wird jedoch wegen der hohen Kosten darauf verzichtet, womit aber die ganze Behandlung suboptimal ist, da ein langfristiger Genesungs- oder zumindest Verbesserungsprozess erst nach etwa ein Dutzend Akupunktur Sitzungen einsetzt.

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